„Why are you doing this project? What is your approach? (...) It’s not that women are different than men in the Catholic Church. For example, do you know Mother Mary? She plays a very central role in our religion.“

Fragt ein Priester in den Vatikanischen Museen.

















Live-Übertragung einer heiligen Messe aus dem Petersdom auf den Petersplatz. Die Messe wird gehalten von Papst Franziskus.
























Palmira Sabucini, 93 Jahre alt. Ihr Sohn betreibt einen Souvenir-Stand am Petersplatz, sie arbeitete 41 Jahre lang als Krankenschwester im Vatikan.







Bäume in den Vatikanischen Gärten, beleuchtet durch den Petersdom. Fotografiert von außerhalb der Vatikanischen Stadtmauern.












Die Vatikanische Stadtmauer, fotografiert von außerhalb des Vatikans.











Eine Frau sagt mir, man solle in der Diskussion um die Rolle der Frau in der katholischen Kirche nicht immer auf das Priestertum für die Frauen schielen. Man solle sich auf das “Mehr” der Frauen besinnen. Ich frage sie, wie sie das meint. Sie spricht dann von der Mystik der Frau, die der Mann nicht hat. Ich frage, was diese Mystik sei.

“Die Mutterschaft, zum Beispiel.”
































MOTHER MARY ist eine abstrahierte Suche nach der verleugneten Weiblichkeit im Vatikan, die in Architektur und Alltag und in den wenigen dort lebenden und dort arbeitenden Frauen gefunden wird.

MOTHER MARY ist Teil des Projekts THY WORD IS MY PRAYER, THY WORD IS MY SIN.

Ab Dezember 2017
Mehr Bilder folgen bald.


THY WORD IS MY PRAYER, THY WORD IS MY SIN ist eine Gruppenausstellung in Nürnberg, die für Oktober 2018 geplant ist. Gezeigt werden fotografische Arbeiten, die eines gemeinsam haben: sie zeigen Frauen verschiedener Religionsgemeinschaften.